Katholischer Familienverband der Erzdiözese Wien
Politische Ziele
Wir alle sehnen uns nach Liebe, Geborgenheit und Zuwendung. Darum arbeiten wir für eine ideelle
und materielle Aufwertung von Familie und Ehe. Die Interessen aller Familien vertreten wir in
Politik und Gesellschaft überparteilich und unabhängig, orientiert an christlichen Werten und
Grundsätzen.
Die Wirtschaft ist für den Menschen da und nicht der Mensch für die Wirtschaft. Arbeitszeiten
müssen mit dem Familienleben vereinbar sein. Vor allem der Sonntag muss als gemeinsame Zeit
der Familienmitglieder geschützt bleiben.
Familien mit Kindern dürfen finanziell nicht benachteiligt sein. Im Alter sind wir alle –
auch die Kinderlosen – auf eine nachwachsende Generation angewiesen. Der Katholische
Familienverband hat schon in der Vergangenheit erste Schritte erreicht, die pensionsbegründende
Kindererziehungs- und Pflegezeiten gesetzlich verankern. Wir fordern eine angemessene Erhöhung
des Alleinverdienerabsetzbetrags und eine regelmäßige Valorisierung der Familienleistungen.
Finanzielle und sozialrechtliche Absicherung für Mütter und Väter während der
Kindererziehungszeit muss ausgebaut werden. Der Katholische Familienverband setzt sich seit
vielen Jahren für die Anerkennung der Erziehungs-, Betreuungs- und Pflegearbeit im
Bewusstsein der Gesellschaft sowie im Steuer- und Pensionsrecht ein.
Das menschliche Leben ist von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod zu schützen.
Der Einsatz des Katholischen Familienverbandes gilt diesem Menschenrecht auf Leben
in allen Aspekten.
Als größte und zugleich überparteiliche Familienorganisation nutzt der Katholische
Familienverband die breite Palette politischer Möglichkeiten wie öffentliche
Meinungsbildung, Pressearbeit, Gesetzesstellungnahmen, Basisaktivitäten, Kontakte
zu politischen Entscheidungsträgern usw.
- Landesverband der Elternvereine an Pflichtschulen Wiens
- Elternbeirat des Stadtschulrates Wien
- Beirat des Theaters der Jugend
- Allianz für den freien Sonntag
- Interessensvertretung der NÖ-Familien
|